Black Vegans

10  vegane Afro-amerikanische Berühmtheiten. Lasst euch überraschen. 🙂

http://www.huffingtonpost.com/entry/10-black-celebs-you-probably-didnt-know-were-vegan_us_56c78ffee4b0ec6725e2a284?platform=hootsuite

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Chia-Samen

WAS MACHT DIE CHIA-SAMEN ZUM SUPERFOOD?

Schon bei den Mayas und Azteken galt die Chia – insbesondere ihre Samen – nicht nur als Heilpflanze, sondern auch als Grundnahrungsmittel. Zwei Esslöffel eingeweichter Samen dienten als Stärkung für die mittelamerikanischen Kulturen – die Körner sollten Ausdauer verleihen und die geistige sowie körperliche Leistungsfähigkeit unterstützen. Außerdem sorgte sie für die langanhaltende Sättigung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Chia in der Sprache der Mayas mit „Stärke“ übersetzt wird.

Chia-Samen enthalten gesunde Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente. Mit einem Proteinanteil von 20 Prozent enthalten sie doppelt so viel Eiweiß als andere Getreidesorten. Außerdem sind sie überdurchschnittlich reich an Ballaststoffen und Antioxidantien. Besonders wertvoll jedoch sind die löslichen Ballaststoffe der Chia-Samen. Sie verlangsamen den Abbau von Kohlenhydraten. Dadurch ist die Chia in der Lage, den menschlichen Körper über einen längeren Zeitraum mit Energie zu versorgen. Daher galt sie schon vor 5000 Jahren zur Recht als„Superfood“. Wer sich diesen länger anhaltenden Sättigungseffekt der Chia-Samen zunutze machen möchte, kann sie auch beim Abnehmen einsetzen.

Der hohe Ballaststoff-Gehalt trägt dazu bei, dass die Samen innerhalb weniger Minuten auf das 9-12-fache ihres eigenen Gewichts an Flüssigkeit aufnehmen können. Das Volumen der Nahrung vergrößert sich, die Verdauung wird zugleich gefördert. Wenn Chia-Samen im rohen Zustand verzehrt werden, sollte daher darauf geachtet werden, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen.

Bemerkenswert ist der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren, der sich auf den Gesamtfettgehalt der Saat bezieht. Die Samen bestehen nämlich zu über einem Drittel aus Fett und gehören somit zu den Ölsaaten. Ungesättigte Fettsäuren zählen zu den Stoffen, die vom Körper selbst nicht synthetisiert werden können – sie sind essentiell. Chia-Samen enthaltenwertvolle Omega-3-Fettsäuren, die in einem optimalen Verhältnis zu den Omega-6-Fettsäuren vorliegen (3:1). Und nicht nur das: Das winzige Getreidekörnchen ist reich an Vitamin B, Niacin,Calcium, Magnesium, Eisen und Zink.

Nährwerte pro 100 Gramm Chia-Samen:

• Energie: 440 kcal
• Eiweiß: 20-22 g
• Fett: 30-35 g
Kohlenhydrate: 25-41 g
• Ballaststoffe: 18-30 g

Zwar enthalten Chia-Samen mit ca. 440 kcal pro 100 Gramm relativ viele Kalorien, doch durch den Quelleffekt mit Wasser wird nur eine geringe Menge zur Sättigung benötigt.

Quelle: http://www.essen-und-trinken.de/chia

Quinoa

QUINOA: GESUND UND GLUTENFREI

GRUNDNAHRUNGSMITTEL DER INKAS

Quinoa kommt aus Südamerika und diente den Inkas in den Hochanden von Peru und Bolivienschon vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Es ist auch unter den Namen Reismelde, Reisspinat, Perureis, Inkareis und Inkaweizen bekannt. Die Inkas selbst bezeichneten Quinoa als „Muttergetreide“, das als gesund und stärkend galt.

Quinoa ist ein sehr gesundes Korn: Es liefert viel Eiweiß, je nach Sorte 12 bis 15 Prozent – viel mehr als andere Getreidesorten. Gut für Vegetarier und Veganer, denn sie finden in Quinoa eine wertvolle Eiweiß-Quelle fernab von Fleisch. Das Eiweiß von Quinoa ist besonders wertvoll, weil es alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren enthält. Das sind Bausteine, aus denen Eiweiße zusammengesetzt sind. Essentiell werden sie genannt, weil der Mensch sie nicht selbst herstellen kann und somit mit der Nahrung zuführen muss.

Bemerkenswert ist der Anteil der essentiellen Aminosäure Lysin, die für strahlende Haut und gesunde Knochen sorgt. Auch Eisen, Phosphor und Calcium sind in Quinoa überdurchschnittlich vorhanden. Quinoa enthält mit ca. 170 kcal pro 50 Gramm relativ wenig Kalorien und sättigt lange. All das macht Quinoa zu einem sinnvollen und leckeren Bestandteil der gesunden Ernährung. Quinoa ist außerdem glutenfrei und eignet sich somit auch für die Ernährung bei Glutenunverträglichkeit. Weitere Pseudogetreidearten, die kein Gluten (Klebereis) enthalten, sind übrigens Amaranth und Buchweizen. Hirse ist ein echtes Getreide, was allerdings ebenfalls kein Gluten enthält.

Quelle: http://www.essen-und-trinken.de/quinoa

Buchweizen (Buckwheat)

BUCHWEIZEN: GLUTENFREI UND GESUND

Buchweizen ist keine Getreideart, sondern ein Knöterichgewächs. Er ist auch als Heide-, Pater-, Tataren- oder Taterkorn bekannt und stammt ursprünglich aus Asien. Optisch erinnern die dunkelbraunen Früchte des Buchweizen etwas an Bucheckern. Diesem Umstand verdankt er auch seinen Namen. Buchweizen zählt zu den so genannten Pseudogetreiden, die glutenfreisind und daher von Zöliakie-Betroffenen bedenkenlos gegessen werden kann.

Auch die Pseudogetreide-Sorten Quinoa und Amaranth und das Getreide Hirse eignen sich für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.

Buchweizen eignet sich als Bestandteil einer basischen Ernährung, ist ein guter Energielieferant und enthält viele Nähstoffe: Er enthält Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium sowie den Vitaminen B1, B2 und E. Ebenfalls bekannt ist Buchweizen für seinen Inhaltsstoff Rutin (früher Vitamin P). Es soll bei Venenschwäche und Arteriosklerose helfen. 100 Gramm roher Buchweizen liefern 340 Kalorien.

Quelle: http://www.essen-und-trinken.de/buchweizen

Dinkel (Spelt)

DINKEL: GESUNDES KORN

Nicht nur Vegetarier schätzen Dinkel wegen seiner vielen gesunden Inhaltsstoffe. Er weist einen weitaus höheren Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen auf als Weizen. Außerdem steckt in Dinkel jede Menge gesunde Kieselerde. Diesem Inhaltsstoff sagt man eine positive Wirkung auf Haut und Haar, sowie auf Konzentration und Denkvermögen nach.

Für Menschen, die an einer Weizenallergie leiden, ist Dinkel ein guter Ersatz und wird in den allermeisten Fällen hervorragend vertragen. Allerdings ist Dinkel nicht glutenfrei und deshalb für Zöliakie-Patienten ebenso wenig geeignet wir Weizen.

Amaranth

AMARANTH: GESUNDES POWERKORN

Bei den Inkas galt Amaranth als heiliges Wunderkorn und war eines der Hauptnahrungsmittel, bei den Azteken wurde es einst wertvoller als Gold gehandelt. Der Name Amaranth ist sowohl mit als auch ohne H, als Amarant, bekannt. Der Begriff kommt aus dem Griechischen – „amarantos“ bedeutet „unsterblich“.

Seinen guten Ruf verdankt Amaranth den vielen gesunden Inhaltsstoffen. So liefert es zum Beispiel wertvolles Lysin: Die essentielle Aminosäure ist für die Produktion von Kollagenzuständig – sorgt also für frische Haut und gesunde Knochen. Zudem wird Lysin eineantidepressive, verjüngende Wirkung nachgesagt sowie eine Leistungssteigerung des Gehirns.

Es gibt noch viele weitere Gründe, Amaranth regelmäßig auf den Speiseplan zu setzen. Die kleinen Körner übertreffen in Sachen Nährwertgehalt die meisten Getreidesorten: Amaranth ist reich an Calcium, Eisen und Magnesium, außerdem enthält es wertvolle Fettsäuren, reichlich Ballaststoffe und Proteine. Das in Amaranth enthaltende pflanzliche Eiweiß ist zudem besonders gut bekömmlich und verwertbar. Für Vegetarier und Veganer ist Amaranth deshalb ein gute Wahl: Mit etwa 18 Prozent Eiweiß gehört es zum proteinreichsten „Getreide“ überhaupt – eine ideale Quelle, um den Bedarf bei einer fleischlosen Ernährung zu decken und viel Energie zu liefern. 100 Gramm Amaranth enthalten 365 Kalorien.

Quelle:http://www.essen-und-trinken.de/amaranth#

Chef Ahki…. da will ich hin, mit meinem eigenen Style.

Auf meiner Reise nach Informationen zu Afrikanischer Geschichte bis hin zur Slaverei, Afro-Amerikanern und wie die Geschichte von da an für sie weiter ging, über Marcus Garvey zu Melcom X zu Dr. Sebi und dem veganen Lifestyle….habe ich Chef Ahki gefunden.

Mit eine meiner größten Inspirationen

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Genießt die Anregungen.

The Afro-pean Vegan